Interview Gerhard Hoppmann Und Karin Kretzer: Der Krimi-Gipfel …

niederrhein Im Gespräch: Gerhard Hoppmann, seit 1990 Leiter der Krefelder Mordkommission und auch am Niederrhein das Ermittler-Gesicht bei vielen Mordfällen, und Karin Kretzer, Leiterin der Pressestelle der Polizei. Beide mögen US-Krimis mehr als deutsche. Und Erik “Der Kommissar” Ode liegt Hoppmann mehr als heutige TV-Ermittler, die oft “eine Macke” haben.

Beim Weimar-“Tatort” zu Weihnachten bin ich nach 20 Minuten ausgestiegen, weil er mir zu doof war. Haben Sie zufällig reingeschaut?

Hoppmann Ja, und ich muss widersprechen. Die Krimi-Handlung konnte man nicht ernstnehmen, und man sollte es auch nicht, denn es war eine Komödie. Der Film war voller Wortwitz, die Schauspieler waren gut; ich fand ihn sehr unterhaltsam.

Wenn man als Profi Krimis guckt: Regt man sich nicht ständig darüber auf, wie dämlich sich Fernsehkommissare anstellen?

Hoppmann Genau. (lacht) Und deswegen schaue ich mir Krimis nur in Ausnahmefällen an, wie den Weimar-Tatort, weil ich wusste: Das ist mehr

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